Replatforming: Mit Shopify Plus in die Cloud wechseln
Mittwoch, 12. Juli 2023
Latori GmbH

Replatforming: Mit Shopify Plus in die Cloud wechseln

Im Laufe seines Lebens macht ein Onlineshop zahlreiche Veränderungen durch. Das Frontend wird angepasst, bestehende Systeme werden um neue Funktionen ergänzt, alte Prozesse abgelöst und durch andere ersetzt. Mit der Zeit wird es immer schwieriger, das Legacy-System zu modernisieren und auf dem aktuellen Stand der Technik zu halten. Wenn Sie diesen Punkt erreichen, ist es womöglich höchste Zeit für ein sog. Replatforming. Was es damit auf sich hat und warum das cloudbasierte Shopify Plus besonders gut für den Plattformwechsel geeignet ist, erklären wir Ihnen in diesem Blogbeitrag.

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Replatforming Definition

Der Begriff Replatforming stammt aus dem Cloud-Computing und beschreibt die Überführung eines bestehenden Legacy-Systems in eine Cloud-Umgebung. Replatforming ist auch als „Lift, Tinker & Shift“ bekannt.

Für die Migration auf eine neue IT-Infrastruktur kann es verschiedene Gründe geben:

Modernisierung: Wenn das Legacy-System veraltet ist und nicht mehr unterstützt wird, kann der Plattformwechsel sinnvoll sein. Andernfalls tun sich mit der überholten Technologie früher oder später Bugs und Sicherheitslücken auf.

Weniger Wartungsaufwand: Dedizierte Server erfordern regelmäßige Updates. Die Wartung ist mit Aufwand verbunden und kann mitunter bedeuten, dass Ihr Onlinestore während der Wartungsarbeiten nicht erreichbar ist. In einer Cloud laufen die Updates für gewöhnlich im Hintergrund.

Überwindung von Leistungsgrenzen: Die Serverkapazitäten von On-Premise-Lösungen sind begrenzt, was gerade im Weihnachtsgeschäft und/oder an Aktionstagen wie dem Black Friday zum Problem werden kann. Eine Cloud-Umgebung passt sich Ihrem Ressourcenbedarf flexibel an.

System-Migration und Replatforming: Genau das Gleiche?

Replatforming und System-Migration werden in E-Commerce-Kreisen sehr häufig als Synonyme verwendet. Tatsächlich beschreiben die Begriffe jedoch leicht unterschiedliche Konzepte. Beide beziehen sich auf die Veränderung oder den Wechsel eines bestehenden Systems, unterscheiden sich jedoch in ihrem Umfang und ihrer Ausrichtung.

Beim Replatforming liegt der Fokus auf der Migration von einem System zu einer neuen Plattform oder Cloud-Umgebung. Es beinhaltet den Austausch der zugrunde liegenden technologischen Infrastruktur und die Anpassung oder Ersetzung bestehender Anwendungen, um die Vorteile der neuen Plattform zu nutzen. Das Replatforming zielt darauf ab, das System zukunftssicher zu machen, moderne Funktionen zu unterstützen und die Leistung zu verbessern.

Auf der anderen Seite bezieht sich die System-Migration allgemein auf die Veränderung oder den Wechsel eines bestehenden Systems. Eine System-Migration kann sowohl umfassende Änderungen als auch geringfügigere Anpassungen umfassen. In einigen Fällen kann eine Migration darauf abzielen, die grundlegende technologische Infrastruktur zu ändern, beispielsweise beim Wechsel von einer veralteten Plattform zu einer neuen. In anderen Fällen kann eine Migration jedoch auch weniger umfangreich sein und sich auf die Aktualisierung von Anwendungen oder die Implementierung neuer Funktionen innerhalb der bestehenden technologischen Infrastruktur konzentrieren.

Insgesamt kann man sagen, dass Replatforming spezifischer ist und einen umfassenderen Wechsel der Plattform beinhaltet, während System-Migration ein allgemeinerer Begriff ist, der jede Art von Systemveränderung beschreiben kann, unabhängig von der Plattform.

Entschließt sich ein Online-Händler seinem nicht länger unterstützten Magento-1-System den Rücken zu kehren und zu Shopify Plus zu wechseln, kann hier nicht nur von einer Migration, sondern vom Replatforming gesprochen werden.

Fällt die Entscheidung des Unternehmens darauf, auf der Plattform zu bleiben, jedoch zu einer neueren Version - nämlich Magento 2 - zu wechseln, würde das als System-Migration bezeichnet werden. Hierbei würde das Unternehmen das bestehende System aktualisieren und die Daten, Anwendungen und Konfigurationen auf die neue Version übertragen. Die grundlegende Plattform bleibt aber dieselbe.

Rehosting vs. Replatforming: Wo liegen die Unterschiede?

Rehosting vs. ReplatformingWenn Sie den Umzug auf eine Cloud-Umgebung planen, ergeben sich verschiedene Möglichkeiten für Sie. Neben dem Replatforming ist vor allem das Rehosting ein weit verbreitetes Konzept. Beide gehören zu den sog. 6 Rs der Cloudmigration. Jeden dieser Ansätze zu erklären, würde den Rahmen dieses Blogbeitrages sprengen. Im Fall von Rehosting und Replatforming macht es aber durchaus Sinn, sich die Gemeinsamkeiten und Unterschiede genauer anzuschauen.

Rehosting (Lift & Shift)

Den Anfang macht das Rehosting, auch als „Lift & Shift“ bekannt. Dabei wird die bestehende Softwarearchitektur in eine Cloud migriert, sodass Sie deren Vorzüge wie skalierbare Rechenkapazitäten, geringen Wartungsaufwand und eine hohe Ausfallsicherheit genießen können. Das Lift-&-Shift-Konzept sieht keine Änderungen an der bestehenden Software-Landschaft vor und ist daher besonders schnell umsetzbar – zumindest theoretisch. Im E-Commerce-Kontext findet das Rehosting nur selten Anwendung, da Sie Ihren Onlineshop weiterhin mit Ihrem veralteten Legacy-System betreiben würden. Der Wunsch nach einer zukunftssicheren E-Commerce-Plattform ist aber einer der Hauptgründe der meisten Onlineshop-Migrationen. Daher geht der Ansatz des Rehostings für gewöhnlich nicht weit genug.

Replatforming (Lift, Tinker & Shift)

Das Replatforming ergänzt das Rehosting um Modernisierungsmaßnahmen an Ihrer Softwarearchitektur. Dabei werden bestehende Anwendungen an die Cloud-Umgebung angepasst oder durch andere ersetzt. Letzteres geschieht im E-Commerce deutlich häufiger. Wenn Sie beispielsweise von Shopware zu Shopify Plus migrieren, werden Ihr altes System und alle dazu gehörenden Module durch Shopify Plus und entsprechende Apps ersetzt. Die Kunst ist, sowohl Daten als auch bekannte Funktionen zu erhalten und die visuelle Aufmachung sowie die Nutzerführung so zu gestalten, dass Bestandskunden die Umgewöhnung möglichst leicht fällt.

Replatforming: Vorteile und Nachteile

Replatforming bringt einige Vorteile mit sich, birgt aber auch Risiken. In der folgenden Aufstellung haben wir die Vor- und Nachteile gegenübergestellt:

VorteileNachteile
✅ Reduzierte Kosten❎ Kompatibilitätsprobleme können auftreten
✅ Weniger zeitaufwändig als Refactoring❎ Benötigt Zeit für die Orientierung
✅ Verbesserte Automatisierungen❎ Kleine Änderungen können sich negativ auf die Leistung auswirken
✅ Bessere Performance und minimierte Ausfallzeiten❎ Der Arbeitsaufwand kann wachsen, wenn der Umfang nicht verwaltet wird
✅ Cloud-native Funktionalität

Replatforming mit Shopify Plus: 7 gute Gründe wieso E-Commerce Unternehmen die Plattform wechseln

7 Gründe für den PlattformwechselnFür Sie als Händler stellt sich sicher die berechtigte Frage, warum Sie Ihren Plattformwechsel ausgerechnet unter Shopify Plus vollziehen sollten – schließlich lassen sich mithilfe von Diensten wie Microsoft Azure und den Amazon Web Services (AWS) auch andere Shopsysteme in einer Cloud hosten. Warum Sie Ihren Onlineshop trotzdem zu Shopify Plus wechseln sollten, zeigen wir Ihnen im Folgenden.

100% cloudbasiert

Anders als die meisten Shopsysteme, die es sowohl als Cloud-Variante als auch als On-Premise-Lösung gibt, existiert Shopify Plus ausschließlich in der Cloud. Was zunächst nach weniger Flexibilität klingt, ist in Wahrheit ein echter Vorteil, denn so ist garantiert, dass sämtliche Apps und Themes bestens für den Betrieb in der Cloud geeignet sind.

Headless Commerce

Längst ist der PC nicht mehr das dominierende Zugriffsmedium im E-Commerce, geschweige denn das einzige. Stattdessen greift eine ganze Palette verschiedener Gerätekategorien auf Ihren Onlinestore zu. Ein zukunftssicheres System muss daher in der Lage sein, die Inhalte Ihres Shops für jeden Gerätetypen verfügbar zu machen. Genau das ist der Grundgedanke hinter der Headless-Architektur, bei der Frondend und Backend technisch voneinander getrennt sind. Aufgrund seiner einfachen API-Anbindung und Technologien wie Hydrogen und Oxygen, ist Shopify Plus eines der besten Systeme für den Headless Commerce.

Shopify Flow

Ein hoher Automatisierungsgrad erleichtert Ihren Geschäftsalltag enorm und beschleunigt Ihre Prozesse. Mit Shopify Flow erstellen Sie Workflows und automatisieren Ihr Shop-Management, CRM und/oder Marketing und Vertrieb. Sie können beispielsweise bei Erreichen eines bestimmten Lagerbestandes eine Nachbestellung bei Ihrem Lieferanten anfordern. Dies ist jedoch nur eines von vielen Anwendungsbeispielen.

eine Person surft in einem Tablet als Symbol für Shopify Flow

Multishops

Shopify Plus erlaubt die gleichzeitige Erstellung und Verwaltung von 10 Shops in nur einem Account. So können Sie mehrere Stores für unterschiedliche Zielmärkte betreiben und Ihr Geschäft internationalisieren.

Exklusive Apps

Shopify zeichnet sich durch eine immense Auswahl an Apps aus. Der Shopify App Store zählt mehr 6.000 Applikationen, die Ihren Shop mit wenigen Klicks und meistens völlig ohne Programmierkenntnisse um neue Funktionen erweitern. Darüber hinaus erhalten Sie mit Shopify Plus Zugriff auf weitere, für die Enterprise-Version exklusive Apps.

Lesetipp: Unsere Hitliste der besten Shopify-Apps haben wir Ihnen hier aufgelistet.

Kompatibilität

Für die Einführung von ERP-, PIM- oder CRM-Systemen sind häufig große Anfangsinvestitionen notwendig, die sich schnell im fünf- bis sechsstelligen Bereich bewegen können. Verständlich also, dass viele Unternehmen diese Systeme auch im Zuge eines Replatformings nicht abstoßen wollen. Ist das bei Ihnen auch der Fall, haben wir eine gute Nachricht: Shopify Plus lässt sich über die hauseigene Shopify API meistens ohne Probleme an bestehende Systeme anbinden.

Performantes CDN

Eine gute Performance wird für anspruchsvolle E-Commerce-Kunden immer wichtiger. Shopify verwaltet Ihre Mediendateien wie Produktbilder und -videos deshalb automatisch in einem performanten Content Delivery Network (CDN). Dadurch ist sichergestellt, dass Ihre Inhalte von überall auf der Welt schnell verfügbar sind, was nicht nur von Kunden, sondern auch von Suchmaschinen wie Google, Bing & Co. honoriert wird.

Lesetipp: Neben den genannten haben wir Ihnen noch weitere Vorteile von Shopify Plus in unserem Blog aufgelistet.

Fit für den E-Commerce von Morgen: Diese Unternehmen hat Latori bereits zu Shopify Plus migriert

Als erste Shopify-Plus-Agentur Deutschlands hat Latori schon viele nationale und internationale Unternehmen beim Wechsel zu Shopify Plus unterstützt. Hier finden Sie eine kleine Auswahl.

Live Fast Die Young (LFDY)

ein Tablet mit LFDY Shopify Online Store auf dem Display

Als D2C Brand verkauft das Mode Label Live Fast Die Young an eine junge Zielgruppe. Die Marke hat den sog. Drop zu seinem Geschäftsmodell gemacht: Die meisten Artikel sind streng limitiert und nur für einen sehr begrenzten Zeitraum erhältlich. Mit dem Konzept ist LFDY überaus erfolgreich – so erfolgreich, dass der alte Onlinestore unter Shopware 6 dem Traffic-Ansturm während der Drops nicht standhielt. Für seinen Wechsel zu Shopify Plus wünschte sich das Unternehmen möglichst eine 1:1-Nachbildung des alten Shops. Diese Herausforderung nahmen unsere Entwickler gerne an.

[Case Study LFDY]

Asphaltgold

ein Tablet mit Asphaltgold Shopify Online Store auf dem Display

In den letzten Jahren hat der Sneaker einen regelrechten Boom erlebt: Besondere und streng limitierte Auflagen sind schnell mehrere hundert Euro wert. Als einer der größten Sneaker-Retailer reitet Asphaltgold diese Welle des Erfolges bereits seit 2008. Ähnlich wie LFDY praktiziert auch Asphaltgold ein innovatives Geschäftsmodell, die sog. Raffles. Im Kern handelt es sich dabei um die Verlosung des Verkaufsrechts an die Kunden: Nur wer zuvor in einer Ziehung ausgewählt wurde, darf die begehrten Sneaker auch tatsächlich erwerben. Vor dem Wechsel zu Shopify Plus hatten die Darmstädter mit regelmäßigen Problemen beim Checkout und daraus resultierenden Support-Anfragen zu kämpfen. Inzwischen stellt Asphaltgold seiner Community für die Raffels eine Smartphone-App bereit, die von der Agentur OK Future entwickelt wurde. Neben der Migration entwickelte Latori auch eine Shopify-App, die mit der Smartphone-App kommuniziert.

[Hier geht's zur Asphaltgold Case Study]

Sennheiser (Sonova)

ein Tablet mit Sennheiser Shopify Online Store auf dem Display

Klangvirtuosen ist die Marke Sennheiser sicher ein Begriff. Latori betreut den Premium-Hersteller für Kopfhörer und Headsets bereits seit 2018. In dieser Zeit durften wir auch Hörgerätehersteller und Sennheiser-Lizenzverkäufer Sonova beim Eintritt in den asiatischen Markt unterstützen. Zunächst vertrieb Sonova seine Sennheiser-Produkte noch über einen Partner und unter Magento 1, doch das Unternehmen hatte den Wunsch, einen D2C-Kanal aufzubauen und direkt als Verkäufer aufzutreten. Mit der Migration von Magento zu Shopify Plus sollte diese Idee Realität werden. Gemeinsam mit Latori startete Sonova seinen ersten Shopify-Store in Australien. Zu Beginn zählte das Unternehmen 14 internationale Shops – inzwischen ist man in 150 Ländern aktiv.

[Zur Sennheiser Case Study ]

Shape Republic

ein Tablet mit Shape Republic Shopify Online Store auf dem Display

Wer sich mit den Themen Fitness und Abnehmen auseinandersetzt und dazu auf Instagram aktiv ist, kommt fast schon zwangsläufig mit Shape Republic in Berührung. Das in Kooperation mit Fitness-Influencerin Sophia Thiel gegründete Unternehmen versteht seinen Online-Auftritt als Plattform für das Erreichen von Fitness- und Ernährungszielen. Auch Shape Republic vollzog ein Replatforming von Magento zu Shopify. Neben Anforderungen an Funktion und Design sollten auch Systeme wie plentymarkets, Emarsys und odc vom neuen Shopify-Store unterstützt werden. Diesem Wunsch kamen wir sehr gerne nach – und mit dem Ergebnis wurde uns eine besondere Ehre zuteil: Im Jahr 2020 wurde der Shopify-Store von Shape Republic mit dem Shop Usability Award in der Kategorie Essen & Trinken ausgezeichnet!

[Das Projekt Shape Republic]

Wechseln Sie zu Shopify Plus – mit Latori!

Sie suchen nach einem starken Partner für Ihr Replatforming zu Shopify Plus? Dann sollten wir uns kennenlernen! In einem unverbindlichen Erstgespräch besprechen wir die Möglichkeiten für Ihr Projekt. Jetzt Kontakt aufnehmen!

Fazit

Im Grunde ist ein Replatforming nichts anderes als eine Form der Migration, bei der Technologien durch andere ersetzt werden. Im E-Commerce finden solche Plattformwechsel häufig statt. Wenn Sie bis hierhin gelesen haben, wissen Sie, warum bereits viele Händler auf Shopify Plus setzen und sicher auch in Zukunft setzen werden.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Replatforming

Warum ist Replatforming wichtig?

Es gibt verschiedene Gründe, warum Unternehmen ein Replatforming durchführen. Dazu gehören die Notwendigkeit, veraltete Technologien zu aktualisieren, die Verbesserung der Benutzererfahrung, die Anpassung an neue Geschäftsanforderungen, die Skalierbarkeit einer Cloud-Plattform für zukünftiges Wachstum und die Integration neuer Funktionen oder Dienstleistungen.

Welche Herausforderungen können beim Replatforming auftreten?

Replatforming kann technische und organisatorische Herausforderungen mit sich bringen. Dazu gehören die Komplexität der Datenmigration, die Gewährleistung der Abwärtskompatibilität mit bestehenden Systemen, die Minimierung von Ausfallzeiten, sowie Mitarbeiter-Schulungen für den Umgang mit dem neuen Tech Stack.

Wie lange dauert der Replatforming-Prozess?

Pauschal lässt sich das leider nicht beantworten. Die Dauer des Replatforming-Prozesses kann je nach Komplexität der Plattform, Umfang der Änderungen, Verfügbarkeit von Ressourcen und anderen Faktoren variieren. Es kann Wochen bis Monate dauern, um den gesamten Prozess abzuschließen.

Was versteht man unter Replatforming?

Beim Replatforming werden eine bestehende Software-Anwendung und Funktionen auf eine cloudbasierte Plattform überführt. Replatforming ist auch als „Lift, Tinker & Shift“ bekannt.

Was ist ein Replatforming Projekt?

Bei einem Replatforming-Projekt verlagern Händler ihre Anwendungen in die Cloud. Die Anwendungen werden hierbei teilweise geändert oder aktualisiert, um die Dienste des Cloud-Anbieters nutzen zu können.

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